Klage gegen FanDuel-Mitgründer geht nach Ablehnung der Abweisung durch New Yorker Richter weiter

Ein Richter des New Yorker Supreme Court hat die Kernforderungen einer Klage, die von FanDuel-Mitgründer Nigel Eccles eingereicht wurde, zur weiteren Bearbeitung zugelassen. Die Entscheidung lehnt den Antrag des Unternehmens auf Abweisung der Klage weitgehend ab, den Eccles gemeinsam mit mehr als 100 ehemaligen Mitarbeitern und Investoren gestellt hatte.

Behauptungen zum Fusionsergebnis werden weiterverfolgt

Die Gerichtsentscheidung lässt die zentrale Behauptung zu: FanDuel wurde bei der Fusion 2018 bewusst unterbewertet. Durch die Ablehnung der Abweisungsbemühungen stellt der Richter sicher, dass die finanziellen und prozeduralen Aspekte der Unternehmensvereinigung in der nächsten Phase des Rechtsstreits geprüft werden. Die rechtliche Aktion fasst Eccles mit über 100 Personen zusammen, die zuvor Arbeits- oder Investitionsanteile im Unternehmen innehatten, und stellt die bei der Transaktion angewandten Bewertungsmethoden in Frage.

Die prozedurale Aktualisierung wurde zuerst von Gambling Insider berichtet. Der Fall wird nun in die Beweispflichtphase übergehen, in der die finanziellen Bedingungen und die Bewertungsmethodik der Fusion vom Gericht überprüft werden.

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